Den "Riedberg-Tatort" gemeinsam schauen

Im vergangenen Jahr hat der Hessische Rundfunk am Riedberg Teile für einen Tatort gedreht. Am Gymnasium, im Kätcheslachpark und an der U-Bahnstation Riedberg wurde gedreht, auch die katholische Kirche St. Edith Stein - die im Tatort allerdings keine Kirche ist und innen auch ganz anders aussieht - spielt eine kleine Rolle. Am Sonntag, 8. April, 20.15 Uhr, läuft der fertige Streifen in der ARD.

Die IG Riedberg veranstaltet im Stadtteiltreff "Dessauer" im Jugendhaus ein Public Viewing. Los geht es um 19.30 Uhr. Klar ist: Der Riedberg ist in vielen Einstellungen zu sehen - einige davon sind auch durchaus ungewöhnlich. Oder haben Sie schon mal die Auslage eines Waffengeschäfts im Riedbergzentrum gesehen - wie im Foto rechts?   

Zum Inhalt des Kriminalfalls: In den Kellerräumen des Sportleistungszentrums wird die Leiche des kleinen Malte Rahmani gefunden. Betroffen beginnen die Hauptkommissare Anna Janneke und Paul Brix mit den Ermittlungen. Schnell finden die beiden heraus, dass sich der Hausmeister des Sportleistungszentrums, Sven Brunner, öfter mit Malte abseits des Zentrums getroffen hat.

In den folgenden Vernehmungen Brunners suchen Janneke und Brix eindringlich nach der Wahrheit. Das Sportzentrum wird von Joachim Voss äußerst streng und leistungsorientiert geführt – er strebt einen hohen Sportfunktionärsposten an. Auch bei seinem zwölfjährigen Stiefsohn Felix legt Voss großen Wert auf allerhöchstes Niveau, sowohl beim Sport als auch in der Schule.

Felix‘ Mutter Meike kann sich gegen die verbalen und körperlichen Demütigungen ihres Ehemanns Joachim kaum wehren – bei denen auch Felix gern mitmacht. Die beiden "Männer" haben sich gegen sie verbündet. Voss kontrolliert und manipuliert Meike und Felix, indem er Aggressionen schürt und Angst verbreitet, die letztlich in Gewalt münden.

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