Polizeirevier zieht im August in Marie-Curie-Straße


Die Polizei wird sich im Frankfurter Norden neu strukturieren. Ursprünglich war geplant, mit den Revieren 14 und 15 bereits Ende 2015 in ein Gebäude im Mertonviertel zu ziehen. Doch ein Investor sprang ab, das Land Hessen musste ein neues Gebäude suchen und fand dies in direkter Nachbarschaft, in der Marie-Curie-Straße 30.

Wie die Polizei Frankfurt mitteilte, laufen die Umbauarbeiten seit Ende 2016. Der Einzug des Schwerpunktreviers, wie das Revier nach der Zusammenlegung der Außenstellen 14 und 15 heißen wird, ist für August 2017 geplant. Durch die Strukturänderung komme es im direkten Umfeld künftig zu einer Erhöhung der Polizeipräsenz von bislang drei Streifenwagenbesatzungen auf künftig vier bis fünf. Zudem werde die Direktion Nord, die bisher im Polizeipräsidium untergebracht war, mit in die Marie-Curie-Straße umziehen.

Die Verschiebung des Umzugs-Zeitplans hat direkte Folgen für das 14. Polizeirevier, das bislang für Teile des Riedbergs zuständig war und im Nordwestzentrum angesiedelt ist. Dort nämlich kann die Außenstelle wegen Baumaßnahmen nicht bleiben. Da die neuen Räume im Mertonviertel noch nicht bezugsfertig sind, wird das 14. Polizeirevier ab April 2017 für einige Monate im Polizeipräsidium in der Adickesallee untergebracht. Das 15. Polizeirevier bleibt bis zum Umzug in die Marie-Curie-Straße an seinem bisherigen Standort am Frankfurter Berg erhalten. 

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